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Die Festen Thorrostand und Steyktor

Entgegen der Annahme, dass die Nordweiler die einzige Verteidigungslinie Valkensteins darstellen, gibt es noch weitere wichtige Bollwerke, die ein eindringendes feindliches Heer zurückschlagen können. Genau aus diesem Grund wurden vor langer Zeit die beiden Festungsanlagen Thorrostand und Steyktor errichtet.

Während Thorrostand im Süden des Großherzogtums zur Verteidigung gegen einen Angriff aus den Südlichen Reichen errichtet worden war, hat die östlich gelegene Feste Steyktor die Aufgabe, den Eingang zum Labyrinth von Pytthorra zu bewachen. Beide Festen sind stets von einem beachtlichen Aufgebot der Reichsgarde bestückt und sind auch in Friedenszeiten in ständiger Alarmbereitschaft.

Die Festungsanlagen besitzen jeweils acht äußere Whrtürme, die zu Ehren Tormentors oktogonal angeordnet wurden sowie einen mittig gelegenen Burgfried. Die Zinnen und Türme der Festen sind gespickt mit Mörderlöchern, Geschützstellungen und anderen unliebsamen Überraschungen. Die Mauern sind dick und die auf den Türmen stationierten Katapulte verheißen einem Feind ein schnelles Ende.

Eine Besonderheit besitzt die Feste Steyktor. Sie ist nicht nur in der Lage einen Angreifer zu Lande abzuwehren, sondern auch die gesamte Zufahrt zum Labyrinth von Pythorra mit schweren stählernen Dornen zu versperren, an denen selbst ein Panzerschiff der Zwerge zerbersten würde, wie die Erbauer der Sperre aus Caer-Tog stolz behaupten.