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Die Mithril-Feste

Während des Zeitalters des Neubeginnns, entdeckten zwei Schatzsucher, ein Zwerg und ein Mensch im Nordwesten der Goldfelsen eine großzügige Mithril-Ader. Umgehend ließen sie sich nieder und begannen mit dem Abbau dieses höchst seltenen Erzes. Mit den Jahren, wuchs ihre anfängliche Behausung zu einem mit einer Palisade  umgebenen Lager heran. Irgendwann ersetzte man das Holz dann durch Stein und so entstand schließlich die Mithril Feste.

Im Zeitalter des Wolfes wurde auch diese Feste nicht verschont und ohne dass die Kreaturen aus dem Eisein Interesse an dem wertvollen Erz zeigten, brannten sie die Burg bis auf die Grundmauern nieder. Nachdem die Kreaturen in die Eiswüste zurückgekehrt waren, bauten Menschen und Zwerge die Feste erneut auf und nutzten sie jahrzehntelang als Bollwerk Ausgangspunkt für den Bau der Nordweiler.

Erst Jahrzehnte nach der Wiedererrichtung der Feste, entdeckten die Menschen durch Zufall die alten Schächte und ließen sie von ihren Geologen untersuchen. Diese entdeckten nach einiger Zeit neben anderen Erzen auch das Mithril.

Bis heute wird die Festung von einem Aufgebot der Reichsgarde gehalten und die unterirdischen Minen pulsieren vor Aktivität. Wenngleich von der einst großzügigen Mithril Ader nur noch ein schmaler Streifen übrig geblieben ist, werfen die Minen genügend andere Edelmetalle ab, die ihren Unterhalt rechtfertigen.

Eine weitere Aufgabe der Mithril Feste ist der Schutz des Goldpasses, dem steinigen Pass, der als Verbindungsweg zwischen den Nordweilern dient und über den die Vorräte und Gardisten transportiert werden. Dieser beginnt an der Mithril-Feste und erstreckt sich durch das gesamte Sichelförmige Gebirge.