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Der Greifenwald

Der Greifenwald ist ein riesiges Waldgebiet, das den gesamten Nordosten Valkensteins, von den Ausläufern des Zyklopenhorts bis hinauf zu den Goldfelsen bedeckt. Zugleich ist es die Heimat der Valkensteiner Steineiche, dem wohl wichtigsten Exportgut des Großherzogtums. Durchbrochen wird der dichte Wald nur von einer einzigen, großen Reichsstraße, die die Statd Greifstedt mit dem Rest Valkensteins verbindet.

Entlang der Reichsstrasse liegen neben einigen kleinen und zumeist nur zeitweise genutzten  Holzfällersiedlungen lediglich noch zwei größere Dörfer, Grenza im Süden und Namek im Norden. Die dortigen Einwohner leben hauptsächlich vom Holzschlag und von der Jagd, wobei sie die strengen Bestimmungen, die von der Provinzhauptstadt Greifstedt gestellt werden, stets zu beachten haben.

Der Name dieses riesigen Waldgebiets entstammt einem menschlichen Irrtum. Die ersten Siedler, die sich in diesem Gebiet ansiedelten, hielten die große geflügelte Statue, die tief im Wald verborgen liegt, für das Abbild eines Greifen. Die Erbauer der Statue, das Volk der Elfen, widmete diese jedoch in Wahrheit dem Phönix, ihrem heiligen Tier, das den Kreislauf des Lebens symbolisierte.

In den tiefsten Tiefen des Waldes leben, verborgen vor den Blicken der Menschen, noch immer einige Nachfahren des Elfenvolkes, das diese Welt im Zeitalter des Untergangs verließ. Ihre Siedlung ist jedoch gut verborgen und kein Fremder hat sie jemals gefunden. Nur wenn die Elfen es wünschen offenbaren sie sich den anderen Völkern. Die einzigen Menschen mit denen sie regelmäßige Kontakte pflegen und die ihr Vertrauen besitzen, sind einige ausgewählte Mitglieder der Familie Sturmfels.


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