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Die sechs Epochen

Die sechs Epochen der Valkensteiner Historie…

1. Zeitalter der Götter – Fern und dunkel sind die Zeiten als die alten Götter über das Antlitz der Welt schritten und diese nach ihrem Willen formten.

2. Güldenes Zeitalter – Frieden und Wohlstand herrschen in den Reichen der Elfen, Zwerge und manch anderer, geheimnisvoller Völker. Die Menschen beginnen gerade erst sich in Stämmen zu organisieren und werden langsam sesshaft. Mit den Jahren geraten Zwerge und Elfen, samt ihrer Verbündeten, in hefitgen Streit ob der Frage inwiefern mit den sich ausbreitenden Menschen zu verfahren sei. Ein Krieg entbrennt, bei dem sich Zwerge und Menschen letztendlich gegen die Elfen und ihre Feenfreunde verbünden.

3. Zeitalter des Untergangs – Das ganze Land wird von Erdbeben zerrissen, während sich Zwerge, Elfen und Menschen gegenseitig beschuldigen für die Verwüstungen verantwortlich zu sein. Die Zwerge verschanzen sich in ihren Festen, die tief in den Goldfelsen liegen. Die Elfen verlassen Valkenstein mit einer grossen Flotte gen Süden. Doch die Menschen fristen fortan ihr karges Dasein in den Überresten dessen, was die alten Völker ihnen zurück gelassen haben.

4. Zeitalter des Neubeginns – Beginn der offiziellen Valkensteiner Geschichtsschreibung mit der Ankunft einer Flotille aus dem mächtigen Nekanischen Imperium und der Errichtung einer Gefängniskolonie, die später die erste grosse Siedlung Valkensteins werden soll. Nach der Niederschlagung der Tyrannen aus dem fernen Imperium, kommt es zur Ausbreitung der ehemaligen Sträflinge und damit auch zur Vermischung derselbigen mit den Stämmen der ursprünglichen Eiwohner. Es folgt eine Zeit des Aufschwungs, in der die Errichtung von Städten und Dörfern und die Bezwingung der wideren Natur Valkensteins vorangetrieben wird. Selbst die Zwerge von Caer-Tog öffnen erstmals wieder die Tore zu ihrer Bergfestung.

5. Zeitalter des Wolfes – Aus den nördlichen Eiswüsten marschieren die Heerscharen Tormentors und verheeren das Land! Erst als die zerstrittenen Fraktionen Valkensteins von Theodor I. geeint werden und sich bereit machen in eine letzte grosse Schlacht zu ziehen, erringen sie das Wohlwollen des großen Kriegsherren und erweisen sich ihm und seinem frostigen Lande würdig!

6. Das Zeitalter des Großherzogtums – Das Großherzogtum Valkenstein wird noch auf dem Schlachtfeld ausgerufen! Fortan herrscht Theodor I. zu Valkenstein mit Weisheit und gestrenger Hand und schafft damit ein Reich, das noch Heute Bestand hat.

Ein höchst erquicklicher Bericht des reisenden Magisters Jacobus van der Meerten,

Senator zu Tybalt:

„Der folgende Bericht soll Euch, werter Leser, einen kurzen Überblick über die Geschichte des Landes geben, welches heutzutage als das Großherzogtum Valkenstein bekannt ist. Das Volke derer, die das Land bewohnen, das man gemäß Engonischer Zeitrechnung seit ca. 140 v.J. das Großherzogtum Valkenstein zu nennen pflegt, ist ein äußerst mürrischer, doch zugleich auch ehrenvoller, tapferer und widerstandsfähiger Menschenschlag. Eine Tatsache, die sich sowohl in der Kultur und Kunst, wie auch im Alltagsleben eines jeden Valkensteiners widerspiegelt. Die Geschichte dieses relativ kleinen Landes kurz vor der Grenze des ewigen Eises ist eine Geschichte von hartem Kampf ums Überleben wider der unbarmherzigen Natur und den mysteriösen Feinden, denen die Kälte des Nordens nichts auszumachen scheint – doch davon ein anderes Mal mehr!

Die Geschichte Valkensteins wird von den Gelehrten grob in sechs Zyklen oder Zeitalter eingeteilt, wobei die sporadischen Berichte vergangener Tage den Schluss zulassen, dass es sich hierbei um eine ziemlich willkürliche Einteilung handelt. Um dem geehrten Leser jedoch zu ersparen selbst die verstaubten Archive der Städte und Burgen durchforsten zu müssen, wollen Wir, Magister Jacobus van der Meerten, versuchen, Euch einen Überblick der wichtigsten Ereignisse zu geben und folgen daher der üblichen Sechsteilung.

So seid Ihr denn nun geneigt meinen Ausführungen im Detail zu folgen, bitte ich Euch derlei nächste Papiere zur Hand zu nehmen…“