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Allgemeine Information

Aber was verbirgt sich denn nun hinter diesem Land im hohen Norden? Wie sieht Valkenstein aus?!

Valkenstein ist in erster Linie ein frostiges Land, das am ehesten mit dem fernen Sibirien zu vergleichen ist. Eingehüllt in Eis und Schnee und karg an Flora und Fauna mag es auf den ersten Blick trostlos wirken, doch hat das Land auch seine schönen Seiten. Sei es der riesige Steineichenwald im Osten, die glitzernden Weiten der Tundra im Westen oder auch die verhältnismäßig warmen Buchten des Südens.

Die Bevölkerung Valkensteins besteht größtenteils aus Menschen, die den Pragmatismus als höchste Errungenschaft ansehen und ihr Leben stoisch weiter leben, trotz aller Widrigkeiten, die ihre Umwelt ihnen entgegenstellt. Geprägt von diesem Leben, bestehend aus harter Arbeit und dem Streben nach Ruhm und Größe, entwickelte sich in Valkenstein ein politisches System, dass als eine Mischung aus Platonischem Idealstaat, der Aristokratie Spartas und dem Sowjet-Block beschrieben werden kann. Das höchste Ideal des Valkensteiner Vollbürgers ist die Treue zu seinem Land und zu seinen Mitbürgern, welches den Kindern Valkensteins bereits bei ihrem ersten Wehrdienst, im Alter von sieben Jahren, eindringlich vermittelt wird.

Um Vollbürger zu werden, bedarf es einiger Hürden, sofern man nicht bereits als Kind Valkensteiner Eltern geboren wurde. Am einfachsten gelingt dies über den erfolgreichen Dienst in der Valkensteiner Reichsgarde, die oft die Funktion einer Fremdenlegion übernimmt. Hat der Anwärter einmal die Vollbürgerrechte errungen, stehen ihm neue Möglichkeiten offen; so hat er erstmals das Recht sich politisch zu betätigen, Adelstitel zu erringen oder Grundbesitz zu erwerben. Verliert ein Valkensteiner seinen Vollbürgerstatus, so gilt dies als größte Schande und die wenigen Unglücklichen denen dies widerfuhr, fristen fortan ihr Leben im Exil.

Gleichzeitig herrscht in Valkenstein aber auch die liberale Auffassung, dass jede Person nur nach ihren persönlichen Handlungen beurteilt wird. Eine Ausgrenzung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion oder Ähnlichem ist den Valkensteinern höchst zuwider, denn es würde genau die Einheit des Volkes zerstören, die die Valkensteiner benötigen, um überhaupt in ihrem Land überleben zu können. Aufgrund dieser engen Bindung des Vollbürgers an das Großherzogtum, hat das Militär im Land eine besondere Stellung. Jeder Vollbürger ist verpflichtet an einem rotierenden Wehrdienst teilzunehmen, der zum einen die Bande der Kameradschaft zwischen den Bürgern stärken und zum anderen die Wehrhaftigkeit dieses relativ kleinen Landes aufrechterhalten soll…

(…to be continued!)

Valkenstein-allgemein

 


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