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Vom Glaube und Irrsinn

Religiosität und Glauben spielen eine wichtige Rolle im Großherzogtum Valkenstein und nicht selten wurden in der Geschichte des Reiches sowohl heroische Taten, wie auch abscheuliche Verbrechen im Namen des einen oder anderen Gottes begangen.

Um diesem Treiben Einhalt zu gebieten wurde mit dem Anbeginn des Zeitalters des Großerzogtums von Theodor I. ein Gesetz erlassen, das bis heute seine Gültigkeit besitzt. Gemäß diesem Gesetz ist Tormentor, der große Kriegsherr, bis in alle Ewigkeit der Herr und Schutzpatron des Reiches. Alle Bürger Valkensteins haben Tormentor Respekt zu zollen, besitzen aber ansonsten das Recht frei in der Wahl ihres Glaubens und in der Verehrung weiterer Götter zu sein.

Eine weitere Bedingung, die durch das Gesetz diktiert wird, ist die, dass bei der religiösen Praxis keine anderen Bürger absichtlich zu Schaden kommen dürfen und die souveräne Herrschaft des Großherzoglichen Geschlechts nicht in Frage gestellt werden darf.

Um die Einhaltung dieses Gesetzes zu gewährleisten, existiert innerhalb der Valkensteiner Inquisition ein spezielles Officium, die Synode ad religio obvisitatis, die sich ausschließlich um die Überwachung und Bewertung der religiösen Gemeinschaften des Großherzogtums kümmert und die betroffenen Bürger im Fall einer Verfehlung auf den rechten Weg zurückgeleitet.