browser icon
You are using an insecure version of your web browser. Please update your browser!
Using an outdated browser makes your computer unsafe. For a safer, faster, more enjoyable user experience, please update your browser today or try a newer browser.

Die Greifenstatue

Die Greifen- bzw. Phönixstatue ist ein weiteres Überbleibsel des Elfennvolkes. Im Güldenen Zeitalter war die Statue eine Kultstätte gewaltiger Macht, an der sich die Magier der Elfenrasse trafen um zu debattieren und ihre Kräfte zu erneuern.

Zum Ende des Güldenen Zeitalters hin, wurde die Statue schließlich das Gefängnis für einen abgrundtief bösen Elfenhexer, der nur unter extremen Anstrengungen und mit einem horrenden Blutzoll gebannt werden konnte.

Mit den Jahren, nachdem das Volk der Elfen Valkenstein größtenteils verlassen hatte, gerieten auch die Macht und der Schrecken der Statue immer mehr in Vergessenheit. Heutzutage ist die Statue für die meisten Sterblichen die sie erblicken nichts weiter, als ein faszinierender Steinblock, in dessen Inneren ein Magier eine grünlich glimmende Flamme erkennen kann.

Was die Magier jedoch nicht erkennen können, ist der wahre Grund der grünlichen Flamme. Denn dies ist noch immer der Geist des schrecklichen Elfenhexers, der erfüllt von Hass nur darauf wartet, dass ein unerfahrener Novize seinen Geist zu weit in seine Richtung ausstreckt. Dies würde ihm nach all den Jahren der Kerkerhaft die Gelegenheit geben, seinem ewigen Gefängnis zu entfliehen.

Die Nachkommen der einstigen Elfen, die heutzutage unentdeckt im Greifenwald leben, meiden die Statue instinktiv, obwohl auch sie eigentlich nicht mehr wirklich wissen warum sie diese Abscheu empfinden. Trotzdem versuchen sie weiterhin jedes andere lebende Wesen von der Statue fern zu halten.

Die einzige Person in ganz Valkenstein, die weiß, worum es sich bei der Statue wirklich handelt ist Meister Inarios Quinion, der Rektor der Universität zu Weißenthurm. Zumindest ist er bisher der einzige, der die Wahrheit kennt, aber auch eine andere Person, die nun auf der Feste Hemoch-Vorr herrscht, steht kurz davor das Geheimnis zu lüften.